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...Genialio's Ideen machen das Leben einfacher, günstiger und besser.

 

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Hallo liebe Leser!

Ich bin Genialio. Mein Wissen, meine Ideen und meine selbst gemachten Erfindungen sind ganz einfach und jeder kann sie sofort zu Hause umsetzen und damit richtig viel Geld, Zeit, Energie und Rohstoffe sparen. Da sagt nicht nur der Geldbeutel, sondern auch die Umwelt: Danke.

Euer Genialio

Hier meine neuesten Artikel:

Nie wieder Schlüsseldienst. So einfach sparst du dir teure Türprobleme.

Geheimzahlen und PIN-Nummern sicher notieren und vor dem Vergessen oder Verlieren schützen!

Empfehlungen.

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Haushalt & Energie

 

Dauerhaft weniger Wasserverbrauch!

Der Absperrhahn unter dem Waschbecken hilft dabei, ab sofort viel Wasser und Wärmeenergie zu sparen. Quelle: www.genialio.de

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Nie wieder Schlüsseldienst. So einfach sparst du dir teure Türprobleme.

Jeder hat schon einmal einen Schlüssel verloren, sich aus der Wohnung ausgesperrt, oder das Auto zugemacht und den Schüssel drinnen liegen lassen. Wer jetzt vorsorgt, kann in solchen Situationen sehr viel Geld, Stress und Zeit sparen. Quelle: www.genialio.de

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Die Zeitsparküche, die ganz ohne Geschirrspüler auskommt!

Eine einfache und übersichtliche Küche kommt auch ganz ohne den energiefressenden Geschirrspüler aus. Dabei ist der Arbeitsaufwand für das Spülen nicht höher, als jener der beim Aus- und Einräumen eines Geschirrspülers entsteht. Wie es genau funktioniert erfährst du hier. Quelle: www.genialio.de

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Wie du Elektrogeräte haushaltest!

Alle Super-Energie-Fresser und viele einfache Sparregeln. Quelle: www.genialio.de

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Auto & Mobilität

Auto fahren mit kühlem Kopf!

10 einfache Tipps für Geldbeutel u. Sicherheit. Quelle: www.genialio.de

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Fahrtkosten mit nur einem Blick ausrechnen!

Mit der Pilot-Tabelle siehst du auf einen Blick, was dich eine Autofahrt genau an Kraftstoff kostet. Damit weißt du in Zukunft ganz genau, ob es sich lohnt das Auto, oder doch lieber andere Verkehrsmittel zu nehmen. Quelle: www.genialio.de

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Ernährung & Konsum

Geheimzahlen und PIN-Nummern sicher notieren und vor dem Vergessen oder Verlieren schützen!

Wie du Dir ganz einfach deine Geheimzahlen und PIN-Nummern für Bankkarten, Fahrradschlösser und Handys sicher notierst und merkst, erfährst Du jetzt von Genialio. Quelle: www.genialio.de

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Smart-Living, die ganze Freiheit des Informationszeitalters!

10 Dinge die du heute einfach nicht mehr brauchst und ohne die du jede Menge Freiheit und Unabhängigkeit gewinnst. Quelle: www.genialio.de 

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Bio-Lebensmittel kostenlos anbauen!

Wie du aus Lebensmitteln aus dem Supermarkt oder der freien Natur ganz einfach und kostenlos Saatgut gewinnst und damit leckere Bio-Lebensmittel auf deinem Balkon oder in deinem Garten wachsen lässt. Quelle: www.genialio.de

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Arbeit & Wirtschaft

Willkommen im Arbeitshimmel!

HomeOffice, das Büro zu Hause. Quelle: www.genialio.de

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Direktrecycling statt Altpapier!

Briefumschläge und Werbepapier ganz einfach wiederverwenden. Quelle: www.genialio.de

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Freizeit & Reisen

 

Warum in die Ferne schweifen… ?

Short way holiday, der Urlaub der kurzen Wege, hilft dabei viel Zeit, Geld und Stress  zu sparen. Quelle: www.genialio.de

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Garten & Hobby

Im Liegestuhl zum Traumrasen!

Wie du mit minimalem Arbeits-, Zeit- und Geldaufwand ein top-gepflegtes Freizeitparadies schaffst. Quelle: www.genialio.de

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Haushalt & Energie

Dauerhaft weniger Wasserverbrauch!

Der Absperrhahn unter dem Waschbecken hilft dabei, ab sofort viel Wasser und Wärmeenergie zu sparen. Quelle: www.genialio.de

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Idee.

Jeden Tag drücken wir mehrmals beim Händewaschen oder Abspülen den Hebel des Wasserhahns in die Maximalposition und ein dicker Strahl bestes Trinkwasser schießt, manchmal minutenlang, mit vollem Leitungsdruck direkt in den Abfluss. Besonders Kindern und Menschen in öffentlichen Einrichtungen fällt es besonders schwer, den Wasserhebel sorgfältiger und kürzer zu betätigen. Oftmals ist auch die Temperatur am Heißwasserkessel zu heiß eingestellt. Teure Energie fließt dadurch ungenutzt in den Abfluss. Für Kinder besteht außerdem Verbrennungsgefahr.

Genialio.

Endlich Schluss mit der Wasser- und Energieverschwendung. Drehe den Wasserhebel ganz nach rechts (es strömt nur Kaltwasser) und öffne ihn vollständig (also nach oben). Bücke dich nun unter das Waschbecken und drehe den rechts angebrachten Absperrhahn (mit blauem Punkt) solange im Uhrzeigersinn (also zu) bis die Menge Kaltwasser, die aus dem Wasserhahn strömt deinen Vorstellungen entspricht. Dann drehe den voll geöffneten Hebel ganz nach links (es strömt nur Warmwasser). Nun drehe den linken Absperrhahn (mit rotem Punkt) ebenfalls im Uhrzeigersinn (zu) und reguliere damit den Warmwasserfluss und auch damit die mögliche Maximaltemperatur des gemischten Wassers nach unten. Nun drehe den Hebel hin und her und teste damit, ob die Maximal-Leistungen deine Erwartungen erfüllen. Du kannst jederzeit nachjustieren. Bitte beachte, dass bei manchen Wascharmaturen die warm-links u. kalt-rechts Verteilung oder die Markierung der Hähne blau-kalt und rot-heiß vertauscht sein kann. Bei Problemen wende dich an deinen Sanitärinstallateur. 

Autor.

Genialio.de. Fotos: Pixabay.com

Empfehlungen.

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Nie wieder Schlüsseldienst. So einfach sparst du dir teure Türprobleme.

Jeder hat schon einmal einen Schlüssel verloren, sich aus der Wohnung ausgesperrt, oder das Auto zugemacht und den Schüssel drinnen liegen lassen. Wer jetzt vorsorgt, kann in solchen Situationen sehr viel Geld, Stress und Zeit sparen. Quelle: www.genialio.de

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Problem.

Schlüsselprobleme sind wohl jedem schon mehr als einmal im Leben passiert. Ein Türschloss zu knacken, oder ein Auto ohne Schlüssel zu öffnen, kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch jede Menge Geld. Je nach Tür- und Schlossart muss man mit 150 bis 1500 € rechnen, um wieder an sein Eigentum zu gelangen und alle Schäden der gewaltsamen Öffnung beseitigen zu lassen. Mit den praktischen Vorsorgetipps von Genialio gehören diese Kosten und Probleme endlich der Vergangenheit an.

Genialio.

Zweitschlüssel anfertigen

Zu jedem wichtigen Schlüssel (Wohnung, Haustür, Auto, Fahrradschloss, Tresor etc.) sollte man unbedingt einen Zweitschlüssel besitzen. Wer keinen hat, sollte ihn auf jeden Fall bei einem Schlüsselservice nachmachen lassen. Das kostet pro Schlüssel etwa 5-15 € und ist damit deutlich billiger als einen Schlüsseldienst nach Hause zu bestellen. Bei Schlüsselverlust kann das Schloss dann jederzeit unkompliziert und einfach mit dem Nachschlüssel geöffnet werden. Vorausgesetzt man hat den Zweitschlüssel an der richtigen Stelle untergebracht.

Zahlenschlösser benutzen

Wann immer es möglich ist, sollte man Zahlenschlösser verwenden. Das hat den großen Vorteil, dass man den Schlüssel immer im Kopf hat. Man kann ihn also gar nicht verlieren. Den Code kann man sich im  Adressbuch oder Handy notieren.

Wohnungsschlüssel bei Anderen hinterlegen

Damit man bei einem Schlüsselproblem jederzeit seine Wohnung ohne Gewalt öffnen kann, sollte man den Zweitschlüssel an einem sicheren Ort hinterlegen. Das kann bei einem Nachbarn sein, oder bei einem guten Freund oder Verwandten in der Nähe. Allerdings sollten diese Personen dann auch sofort erreichbar sein, wenn der Ernstfall eintritt.

Wohnungsschlüssel im Keller, auf dem Dachboden, im Gartenhaus, oder auf der Terrasse deponieren

Wer einen Keller, eine Dachbodenkammer, ein Gartenhaus, oder eine Terrasse außerhalb der Wohnung besitzt, der kann den Zweitschlüssel dort in einem guten Versteck deponieren. Als Versteckstrategien eignen sich z.B. das Eingraben des verpackten Schlüssels in einen Blumentopf, das Verstecken am Boden einer Kiste mit Schrott, oder das Aufhängen an einem Nagel an einer schlecht sichtbaren Stelle. Da diese privaten Räume, wenn überhaupt, nur mit einem Vorhängeschloss gesichert sind, reicht es im Ernstfall dieses mit einer Eisensäge oder einer Metallzange zu öffnen. Das ist deutlich günstiger, als die Wohnungstür zu öffnen, da diese viel stärker gesichert ist und oft teilweise zerstört werden muss. Am besten benutzt man natürlich Zahlenschlösser, um jederzeit Zugang zu seinen Nebenräumen und -gebäuden und damit zum Wohnungsschlüssel zu haben. Einbrecher werden übrigens nicht nach einem Zweitschlüssel suchen, weil das gewaltsame Aufbrechen einer Tür viel schneller geht, als das Grundstück oder Haus im Dunkeln nach einem Schlüssel abzusuchen.

Autoschlüssel verstecken

Wer mit dem Auto unterwegs ist und den Schlüssel verliert, dem nützt es natürlich gar nichts, wenn er einen zweiten Schlüssel zu Hause liegen hat. Denn er kann ja nicht einfach nach Hause fahren und ihn holen. Deshalb muss der Zweitschlüssel beim Auto gut getarnt unter dem Fahrzeug versteckt werden. Am besten man wickelt den Schlüssel in eine Plastiktüte ein, oder tarnt ihn, indem man einen autotypischen Gummischlauch darüber zieht. Mit einem Draht oder Schlüsselring wird er dann an einer schwer einsehbaren Stelle irgendwo am Unterboden befestigt. Hier gibt es viel Löcher, Drähte und Schläuche an denen das leicht möglich ist. ACHTUNG! Der Schlüssel darf nicht mit beweglichen Teilen des Autos (z.B. Zahnräder) in Berührung kommen können. Am besten man legt sich unter das Auto und sucht ganz in Ruhe die richtige Stelle aus. Wichtig ist, dass man die Stelle auch ohne das Auto aufzubocken und auch bei schwierigem Untergrund erreichen kann. Damit Autodiebe diese Strategie nicht ahnen, sollte man den Schlüssel nicht in der Öffentlichkeit anbringen, sondern besser in der Garage. Solange evtl. Diebe nicht wissen, dass ein Zweitschlüssel unter dem Auto angebracht sein könnte, werden sie auch nicht danach suchen.

Fahrradschlüssel

Am Fahrrad ist es schwierig einen Zweitschlüssel mitzuführen und zu verstecken. Deshalb benutzt man am besten ein Zahlenschloss.

Tresorschlüssel

Einen Tresor zu öffnen ist so gut wie unmöglich bzw. sehr teuer. Einen zweiten Tresorschlüssel sollte man unbedingt haben, aber natürlich sehr gut verstecken. Man kann ihn am besten in einer Zweitwohnung, bei Verwandten de, oder gleich bei der Bank im Schließfach hinterlegen.

Schlüssel für unterwegs niemals eindeutig beschriften

Schlüssel welche man jeden Tag unterwegs mitführt, dürfen niemals mit Namen, Adresse und Verwendungszeck beschriftet werden. Verliert man einen unbeschrifteten Schlüssel, so kann ein Finder im Prinzip nichts damit anfangen. Stehen jedoch der Name, die Adresse oder das Autokennzeichen auf dem Schlüssel, so ist er eine Einladung zum Diebstahl und Einbruch. Nach Verlust eines beschrifteten Erstschlüssels sollte man auf jeden Fall das entsprechende Schloss austauschen.

Autor.

Genialio.de. Fotos: Pixabay.com

Die Zeitsparküche, die ganz ohne Geschirrspüler auskommt!

Eine einfache und übersichtliche Küche kommt auch ganz ohne den energiefressenden Geschirrspüler aus. Dabei ist der Arbeitsaufwand für das Spülen nicht höher, als jener der beim Aus- und Einräumen eines Geschirrspülers entsteht. Wie es genau funktioniert erfährst du hier. Quelle: www.genialio.de

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Idee.

Bist du auch genervt vom ständigen Aus- und Einräumen des Geschirrspülers? Stören dich die riesigen Geschirrberge auf dem Abwaschtisch deiner normalen Küche? Möchtest du dir den teuren Geschirrspüler einfach sparen, hast aber trotzdem keine Lust auf zeitraubendes Geschirrspülen, Abtrocken und Einräumen?  Mit der richtigen Konzeption kannst du dir schnell und einfach eine Küche schaffen, die dir kaum noch Arbeit beim Geschirr macht. Eben einfach eine Zeitsparküche ohne Geschirrspüler. Diese praktische Erfindung kann überall auf der Welt ohne Aufwand umgesetzt werden.

Genialio.

Die Küche als Abstellsystem

Auf den Bildern kannst du erkennen wie die praktischste und energiesparendste Küche der Welt aufgebaut ist. Es gibt keine Hängeschränke mit Türen, sondern ein offenes Abstellsystem, mit jede Menge Platz für Teller, Tassen, Schneidbretter, Töpfe und alles was du eben unterbringen musst.

Jede Menge Platz für abtropfendes Geschirr

Der Trick an dieser Küche ist, dass die Aufhänggestelle für trockenes, aber auch für nasses Geschirr geeignet sind. Unter den Gestellen befinden sich nämlich Abtropfschalen, die abtropfendes Wasser auffangen und dann einfach verdunsten lassen. Du erhältst die aufhängbaren Abtropfgestelle und die Regale aus rostfreien Edelstahlrohren z.B. beim Möbelhändler IKEA.

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Nie wieder Geschirr einräumen

So kannst du alles Geschirr deiner Küche sofort nach dem Spülen in nassem Zustand direkt in die Aufbewahrungsgestelle ablegen. Dort kann das Geschirr in Ruhe abtropfen und trocknen, denn es gibt ja keine Türen, die den Luftaustausch erschweren. Dadurch, dass für all dein Geschirr Trockenplätze vorhanden sind, ist es nun nicht mehr notwendig Geschirr aus dem Geschirrspüler, oder aus einem Trockengestell in Schränke einzuräumen. Also einfach essen, spülen, abstellen, fertig.

Nie wieder Abtrocknen

Das Abtrocknen ist mit dieser Küche nun absolut nicht mehr notwendig. Dafür sorgt die warme Raumluft. Das ständige auf- und zuklappen von Türen beim Einstellen und Entnehmen von Geschirr gehört ebenfalls für immer der Vergangenheit an. Und wenn Gäste vorbeikommen, dann haben diese es nicht mehr schwer, sofort auf den ersten Blick zu erkennen, wo welches Geschirr untergebracht ist.

Kurz Spülen, einfach unter dem Wasserhahn

Und es gibt noch eine geniale Möglichkeit Zeit und Warmwasser zu sparen. Mit dieser Küche kann alles leicht verschmutze, fettfreie Geschirr, wie z.B. Teller mit Brotkrumen oder Marmelade und Tassen bzw. Gläser mit Kaffee, Tee oder Saft sofort nach dem Benutzen abgespült werden. Du kannst also nach dem Brot- oder Müsli-Frühstück einfach nur das Geschirr kurz unter dem Wasser abspülen und gleich in der Endaufbewahrung abstellen. Das Wasser kann sogar kalt sein.

Eintrocknen von Speiseresten einfach verhindern

Durch dieses Eat-and-Clean-Verfahren trocknen Speisereste gar nicht erst ein und können so auch nicht am Geschirr festkleben. Man braucht also weder warmes Wasser, noch Einweichzeiten, noch Spülmittel, um diese wieder zu entfernen. Einzig Öle, Fette und eingekochte oder eingebrannte Ablagerungen müssen noch warm und mit Spülmittel gespült werden.

Nie wieder Abwaschberge

Mit dieser Küche können große Abwaschberge und große Berge von trockenem Geschirr gar nicht erst entstehen. Deine Hände leiden nicht mehr täglich mehrmals unter den aggressiven Spülmitteln. Auch bei Mehrfamilienhaushalten reicht es, einmal aller zwei Tage mit Spülmittel und warmem Wasser stark verschmutztes Geschirr abzuwaschen. Und wenn du spürst und siehst, wie viel Energie und Zeit du mit dieser intelligenten Küche spart, dann macht das dann plötzlich richtig Spaß.

Autor.

Genialio.de. Fotos: Pixabay.com

Wie du Elektrogeräte haushaltest!

Alle Super-Energie-Fresser und viele einfache Sparregeln. Quelle: www.genialio.de

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Problem.

Im Privathaushalt wird viel teurer Strom von Elektrogeräten verbraucht. Also gibt es auch viele Einsparpotentiale. Hier sind die wichtigsten Grundregeln und die wichtigsten Geräte!

Genialio.

Watt, Zeit und Verbrauchsmessung.

Was verbraucht ein Gerät in welcher Zeit? Das ist die Frage. Die Wattangabe (elektrische Leistung W), die du auf jedem Gerät an der Rück- oder Unterseite auf einem kleinen Aufkleber ablesen kannst, ist entscheidend. Die Zeit für einen Durchgang wird meist am Gerät direkt angezeigt. Oder du schaust auf die Uhr. Ein Gerät mit 1000Watt (W) verbraucht im Zeitraum einer Stunde (h) bei Vollleistung eine kWh (Kilowattstunde=1000 Wh). Das entspricht je nach Stromtarif 0,20 - 0,30€, also etwa dem Wert eines Brötchen. Die einfachste Weise ein Gerät zu untersuchen ist der Stromverbrauchsmesser (gibt es für 10 Euro in jedem Baumarkt). Dieser wird vor dem Netzstecker des Gerätes in die Steckdose gesteckt und zeigt dir sofort an, was das Gerät gerade verbraucht. Über eine Zeitmessfunktion bekommst du den Gesamtverbrauch in kWh angezeigt. Es geht aber auch noch einfacher. Der Stromzähler deiner Wohnung zeigt dir ständig an, wie viel du gerade verbrauchst. Also wenn du einen Verdacht auf einen Stromfresser hast, dann schalte alle Geräte zeitweise aus und notiere dir den Zahlenstand. Dann schalte das Gerät an und nach dem Ausschalten notiere dir den Endstand des Zählers, schon hast du den Verbrauch und vielleicht ein Strommonster entdeckt.

Elektroherd und Wasserkocher.

Ein Elektroherd benötigt mind. 3.000 Watt und sehr lange Aufwärmzeiten zum Kochen, Braten und Backen. Die neuesten Geräte mit Induktion sind am schnell, sparsam und auch günstig zu haben. Trotzdem ist der Herd der König unter den Stromfressern im Haushalt. Kleine Geräte, wie z.B. Wasserkocher (2.000 Watt), Mikrowelle (1000 Watt) oder Toaster (750 Watt) sind eine Alternative, denn sie erhitzen auch kleinere Speisen sparsam, schnell und einfach.

Waschmaschine.

Waschmaschinen sind heute sehr leistungsfähig. Mit modernen Waschmitteln reicht ein 40°Celsius-Programm, um die allermeisten Wäschestücke schonend rein zu waschen. Bunt- und Kochwäsche-Programme sind für normal verschmutzte Wäsche übertrieben. Es reicht ein Schon-, Pflege- oder Öko-Programm. Sehr stark verschmutzte Wäsche niemals sofort bei sehr hohen Temperaturen waschen, weil sich Eiweiß- oder Mineralölflecke regelrecht in die Wäsche einbrennen können. Oft kommt es auch zu Löchern und Ausfärbungen. Manchmal riecht mit geringerer Temperatur gewaschene Wäsche bereits nach dem Waschen unangenehm. In diesem Fall haben sich Waschmitteltenside in der Wäsche angesammelt, während die Duftstoffe verflogen sind. Einfach die Wäsche einmal bei etwa 60°Celsius ganz ohne Waschmittel waschen, dass hilft dabei diese Tenside zu lösen.

Geschirrspüler.

Auch hier gilt es mit niedrigeren Temperaturen und kurzen Programmen zu sparen. Es macht Sinn einen kleinen Spüler zu haben, denn bei den großen dauert es oft lange bis genug schmutziges Geschirr zusammen gekommen ist. Die Speisereste sind dann eingetrocknet und lösen sich schwerer. Ein Waschgang pro Tag ist bei einer Familie optimal. Wenn der Spüler den Schmutz trotz gleicher Programmwahl plötzlich nicht mehr richtig abwäscht, dann lohnt es sich die Düsen der Propeller (die das Wasser auf das Geschirr sprühen) einmal zu untersuchen und zu reinigen. Oft sind diese durch Schmutzpartikel verschlossen. Mehr dazu im Handbuch des Gerätes.

Wäschetrockner, Bügeleisen, Kaffeekapselautomaten, Brotschneidemaschinen, Rührgeräte etc.

Überlege grundsätzlich, ob es Sinn macht, solche oder ähnliche Geräte anzuschaffen. Es lohnt sich nur für Vielnutzer. Wichtig ist auch zu bedenken das all diese Geräte auch jede Menge Platz und Arbeitszeit in Anspruch nehmen. Das Energiemonster Wäschetrockner steht hier ganz oben. Ein teures Gerät, welches sich eigentlich nur in engen Wohngebieten ohne Trockenplätze wirklich rentiert. Das Aufhängen der Textilien im Garten oder hinter dem Haus ist immer besser, denn die Sonne scheint umsonst. Bei schlechtem Wetter helfen Dachboden, Terrasse, Balkon oder auch mal der Keller weiter. In Innenräumen ohne Wind sind auch Wäscheklammern vollkommen überflüssig. Auch der Energiefresser Bügeleisen ist heute weniger aktuell, als noch zu Muttis Zeiten. T-Shirts und Jeans benötigen kein Bügeln, denn sie entfalten sich beim Tragen ganz von selbst. Hemden und Anzughosen sind da noch eher Kandidaten für das heiße Eisen. Viel einfacher, billiger und auch reinigungsärmer geht es auch mit Kaffeedrückern oder einfachen Kaffeemaschinen, mit dem Brotmesser oder dem Schneebesen. Oft ist nur etwas Übung oder eben das richtige Qualitätsprodukt (z.B. ein sägezahnähnliches Brotmesser) notwendig, um gleich gute Ergebnisse zu erzielen.

Staubsauger und Nebenkosten.

Auch Staubsauger sind nicht unerhebliche Energieverbraucher mit hohen Wattzahlen ab 1000 Watt. Du solltest auf jeden Fall nur Staubsauger ohne Schmutzbeutel verwenden, denn diese sind teuer. Der Kauf der passenden Tüte ist oft eine ärgerliche Angelegenheit, weil hunderte unterschiedliche Staubsaugermodelle auf dem Markt sind. Besonders auf modernen Laminat, PVC und Holzfußböden kann man sparen, indem man klassisch mit einem Besen kehrt und dann mit einem Schrubber wischt, dabei wird auch der Staub besser beseitigt und weniger aufgewirbelt.

Kühlschrank und Gefrierschrank.

Diese beiden Geräte zählen zu denen, die mit etwa 100 bis 250 Watt relativ wenig leisten, aber dafür rund um die Uhr immer wieder anspringen. Sie mögen es kühl, also niemals neben den Herd, die Heizung oder in einem warmen Raum (z.B. Dachboden) stellen. Am besten in die Küche, den Flur oder den Keller. Und auch hier die Temperatur innerhalb der Geräte möglichst moderat wählen. Dazu am besten die Bedienungsanleitung studieren. Achtung uralte Geräte sind wahre Energievernichter und enthalten oft noch das ozonschädliche FCKW. Unbedingt auf moderne Geräte setzen.

Fernseher, Computerbildschirm und andere Leuchten.

Alle diese Dinge verbrauchen geringe (ab 5W) bis mittlere (150 Watt) Strommengen. Dafür aber meist über sehr lange Zeiträume, wenn nicht sogar rund um die Uhr. Deshalb gilt hier, je dunkler desto besser. Dimme Bildschirme (über den Helligkeitsregler) und Lampen (über den Einsatz schwächerer Lampen) herunter, bis du dich beim Betrachten auch wirklich wohl fühlst. Denn oft blenden diese Geräte. Viele Räume sind zu hell ausgeleuchtet und damit ungemütlich. Die günstigere Alternative zum Desktop-PC ist natürlich das Notebook. Also je kleiner desto besser, nicht in jedem Raum passt ein Kinobildschirm.

Abschaltbare Netzsteckerleisten.

Inzwischen ist es eine Selbstverständlichkeit in vielen Haushalten, die Geräte mittels eines meist orange-leuchtenden Schalters auf der Stromverteilerleiste komplett vom Stromnetz zu trennen. Damit wird verhindert, dass unbenutzte Geräte im Standby-Modus weiter Ministröme ziehen. Bei einem PC kommen schon mal 30-40 Watt zusammen, ohne das nur ein Gerät angeschaltet ist. Kleingeräte ziehen Ströme oft über ihr Steckernetzteil, welches sich auch bei Nichtbetrieb deutlich warm anfühlt. Im Falle eines Blitzschlages können die Geräte wenn sie vom Netz getrennt sind nicht durch Stromschläge zerstört werden.

Energieeffiziensklasse und Haltbarkeit.

Die E-Klassen A+++ bis G werden auf den Aufklebern an neuen Geräten angegeben. Dies ist ein sinnvolles Vergleichssystem, sagt aber nichts darüber aus, wie ein lange ein Gerät hält und ob es andere Nebenkosten verursacht. Wichtig ist es immer auch die Gerätetests, die von Verbraucherzeitschriften durchgeführt werden, vor einem Neukauf zu studieren. Aber auch mit manchen älteren Produkten kann man Energie und Geld sparen und dabei Müll vermeiden. Nach dieser Liste wirst du die Modernität eines Gebrauchtgerätes sicher selbst einschätzen und messen können.

Autor.

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Auto & Mobilität

Auto fahren mit kühlem Kopf!

10 einfache Tipps für Geldbeutel u. Sicherheit. Quelle: www.genialio.de

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Idee.

Auto fahren kostet viel Geld und ist anstrengend, zeitraubend und nicht ungefährlich. Mit den folgenden 10 Tipps fährst du schlauer, sicherer und sparsamer.

Genialio.

Fahre rechtzeitig los und entspannt.

Zeitdruck, Raserei und Überforderung sind nicht nur gefährlich, sondern machen das Autofahren auch anstrengend und teuer. Der Luftwiderstand gegen die Autokarosserie steigt, je schneller du unterwegs bist. Bereits ab 80 km/h steigt der Spritverbrauch pro km enorm an. Auf Autobahnen sind 130 km/h vollkommen ausreichend. Generell sollte man wegen des Luftwiderstandes auf Dach- und Heckgepäckträger am Auto die meiste Zeit verzichten.

Fahre die Autofarben weiß, gelb, rot und andere helle, strahlende Fahrzeugfarben.

Du wirst dadurch nicht nur besser gesehen, auch der Spritverbrauch sinkt, weil die Klimaanlage im Sommer weniger leisten muss. Die Fahrzeugfarben schwarz, dunkelblau u.a. strahlen das Sonnenlicht nicht zurück. Noch schlimmer ist der Effekt bei matten Lacken, in denen man sich nicht spiegeln kann. Weil die Karosserie das Licht vollkommen absorbiert, wird das Auto zum Gewächshaus und die Klimaanlage läuft volle Kraft. Auch die hinteren Scheiben sollten verhindern, dass zu viel Licht ins Autoinnere fällt. Dafür sind helle Abtönfolien (von innen angeklebt) am besten geeignet. Ein gutes Auto kommt auch ganz ohne Klimaanlage aus. Wenn du ein Schiebedach öffnen kannst, entweicht die erhitzte Luft nach draußen.

Fahre Diesel- oder Elektro-Fahrzeuge.

Der Dieselmotor ist heute durch Filtertechnik sauberer geworden. Er bringt mehr Leistung bei geringerem Spritverbrauch und kostet weniger an der Zapfsäule. Dieselkraftstoff ist auch viel weniger gefährlich als Benzin. Bei einem Unfall kann das ausgasende Benzin mit nur einem Funken zur Explosion gebracht werden. Diesel dagegen ist nur mit hohen Temperaturen o. Druck entzündbar. Für Benzin–Liebhaber kommt der wesentlich billigere und saubere Gas-Treibstoff als Alternative in Frage, aber auch der ist höchst entzündlich. Unschlagbar weil super billig und sicher ist der Elektroantrieb, den es auch als Hybrid mit Treibstoffmotor für längere Reichweiten zu kaufen gibt.

Fahre Basic-Modelle.

Elektronik ist zwar schick und modern, macht dein Fahrzeug aber zur Reparaturfalle. Je mehr Technik, desto höher die Wahrscheinlichkeit eines Defektes. Elektronische Fahrzeugüberwachung, Handbremse, Einspritzsystem, Motorsteuerung, Fensterheber, Lenkung alle Dinge gehen irgendwann mal kaputt. Dein Auto bleibt in vielen Fällen einfach stehen. Da hilft dann oft nur noch Abschleppen. Eine einfache Reparatur moderner Elektronik ist unwahrscheinlich und der Teilewechsel kostet manchmal so viel, wie ein kleiner, gebrauchter Pkw. Da sind defekte mechanische Bauteile wesentlich unkomplizierter, einfacher, viel billiger und oft kann man noch bis zur Werkstatt fahren. Die klassische elektronische Auto-Grundausstattung mit ABS, Airbag, Klimaanlage reicht vollkommen zu und macht dein Auto zum Schnäppchen.

Fahre, wenn andere nicht fahren.

Damit ist natürlich nicht die rote Ampel gemeint. Wenn möglich wähle Zeit und Straßen für deine Fahrt so aus, dass du auf wenig Mitbenutzer triffst. Die Zeiten ab 9 Uhr bis 14 Uhr und die Abend- und Nachtstunden ab 18 Uhr (in Großstädten später) sind die besten Zeiten, um unbehelligt von A nach B zu gelangen.

Fahre mit großem Abstand zum Vordermann.

Durch genügend Abstand zum Vordermann, kannst du besser sehen was als nächstes kommt und darauf viel sicherer reagieren. Dadurch kannst du auch Bremsen, indem du einfach rechtzeitig vom Gas gehst. Dies hilft dir dabei, die Bremsbeläge zu schonen.

Fahre mit Höchstreifendruck.

Je mehr Druck auf den Reifen, desto geringerer der Rollwiderstand auf der Straße. Und der ist wichtig. Schaue also in dein Fahrzeughandbuch nach dem Reifendruck für Volllastfahrten, also dann wenn alle Plätze mit Erwachsenen besetzt sind und der Kofferraum voll beladen ist. Diesen Reifendruck nimmst du als Standard und kontrollierst ihn etwa alle drei Monate. Natürlich sollte dein Auto auch keine schweren Gegenstände mitführen, die du gar nicht brauchst.

Fahre immer im höchstmöglichen Gang.

Je höher der Gang, desto weniger Leistung wird vom Motor abgerufen. Also ruhig mal im dritten Gang um die Kurve, oder im fünften Gang durch die Stadt. Oder aus dem dritten direkt in den fünften Gang schalten. Solange der Motor nicht stottert oder das Gas verweigert, bist du im richtigen Gang.

Fahre nach Plan.

Wer Zeit und Geld sparen möchte, sammelt natürlich zuerst Dinge, die er mit dem Auto erledigen will, also Einkaufen, Behördentermine, Verwandtenbesuche, Kino etc. und stellt diese dann in einer Tour zusammen. Je mehr Dinge du auf einer Fahrt erledigst, desto mehr Freizeit kannst du genießen. Und Freizeit ist ja bekanntlich sehr cool.

Fahre auffällig gestaltete Autos.

Autodiebstahl ist heute ein großes Problem. Oft sind die Diebe auf die heutige elektronische Sicherheitstechnik eingestellt. Das Auto wird per Knopfdruck unauffällig geknackt. Doch was, wenn das Auto irgendwie auffällig, komisch oder sehr persönlich aussieht. Dann ist es für die Polizei sichtbarer und für die Diebe schwerer zu schmuggeln, umzubauen und zu verkaufen. Also gestalte dein Auto nach deinem Geschmack mit großen Aufklebern (Symbole, lustige Sprüche z.B.: „Schrott auf Rädern“) und Besonderheiten (andersfarbige Türen und Klappen). Das ist sicherer als jede Alarmanlage.

Autor.

Genialio.de. Fotos: Pixabay.com

Fahrtkosten mit nur einem Blick ausrechnen!

Mit der Pilot-Tabelle siehst du auf einen Blick, was dich eine Autofahrt genau an Kraftstoff kostet. Damit weißt du in Zukunft ganz genau, ob es sich lohnt das Auto, oder doch lieber andere Verkehrsmittel zu nehmen. Quelle: www.genialio.deauto-448.jpg

Idee.

Die Fahrtkosten beim Autofahren im Blick zu haben ist nicht leicht, weil die Kraftstoffpreise ständig schwanken. Da verliert man schnell den Überblick. Wir zeigen dir, wie man unkompliziert die Kraftstoffkosten einer Fahrt gleich im Auto an der Tankstelle berechnet. Schnell und einfach mit der Pilot-Tabelle.

Genialio.

Tabelle ausdrucken

Die Pilot-Tabelle kannst du dir ausdrucken. Klicke dafür auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht und drücke dann die rechte Maustaste und auf „Drucken“. Du solltest sie dann immer im Auto haben.

Fahrzeugverbrauch ermitteln

Den Verbrauch deines Autos erfährst du im Handbuch, auf der Armatur oder indem du ihn ausrechnest. Dazu einfach dein Auto an der nächsten Tankstelle ganz volltanken und dabei den Gesamt-Kilometer-Stand deines Autos notieren. Ist der Tank irgendwann wieder leer (mindestens halbleer), dann tankst du abermals ganz voll und notierst dir wieder den aktuellen Gesamt-Kilometer-Stand.

Der Verbrauchswert ergibt sich mit folgender Rechnung

Auf der zweiten Tankrechnung steht dann die genaue von dir getankte Kraftstoff-Menge in Litern. Das ist dann die genaue Menge, die du seit dem letzten Tanken verbraucht hast. Wenn du den ersten km-Stand, vom zweiten km-Stand abziehst, bekommst du die Wegstrecke heraus, die du mit dieser Kraftstoffmenge zurückgelegt hast.

Wichtig! Nur bei zweifachem Volltanken ist der Verbrauchswert ermittelbar!

2.-km-Stand  -  1.km-Stand  =  Wegstrecke

Kraftstoffmenge beim 2. Tanken  /  Wegstrecke  x  100  =  Verbrauch pro 100 km

Beispielrechnung

184034  -  183148  =  886 km

49,63 Liter  /  886 km  x 100  =  5,6 l pro 100 km

Mit einem Blick die Kraftstoffkosten pro km erfahren

Mit dem Verbrauchswert und dem Preis an der Zapfsäule (oder auf der Rechnung) kannst du mit Hilfe der Pilot-Tabelle mit einem Blick die Kosten für jeden gefahrenen Kilometer erkennen. Na dann, allzeit gute Fahrt und gutes Sparen.

Autor.

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Geheimzahlen und PIN-Nummern sicher notieren und vor dem Vergessen oder Verlieren schützen!

Wie du Dir ganz einfach deine Geheimzahlen und PIN-Nummern für Bankkarten, Fahrradschlösser und Handys sicher notierst und merkst, erfährst Du jetzt von Genialio. Quelle: www.genialio.de

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Problem?

Jeder kennt das. Du stehst an der Kasse und deine PIN-Nummer für die Kartenzahlung will nicht funktionieren. Du hast Sie einfach vergessen, oder im Alltagsstress einen Blackout. Jetzt aus der Geldbörse einen Notizzettel herauszukramen wäre eine Einladung für Diebe dich zu bestehlen. Wer aber die Nummer nicht notiert hat, der muss im schlechtesten Fall eine neue PIN oder Bankkarte bei der Bank bestellen. Das alles kann sehr teuer werden.

Genialio!

Wer seine Geheimzahlen und PINs sicher notieren will, um sie nicht zu vergessen, der muss Sie einfach verschlüsseln und tarnen. Und das geht ganz einfach so.

Am einfachsten ist es deine Geheimzahl als Handynummer im Adressbuch oder im Speicher deines Smartphones oder Handys zu tarnen. Denn das hast du fast immer dabei und du kannst überall unauffällig nachschauen, indem du einfach so tust, als ob du deine Nachrichten mit dem Smartphone checkst oder im Netz surfst.

Das wichtigste bei der Verschlüsselung deiner Notiz ist, dass ein evtl. Dieb keine Rückschlüsse von deiner Tarnung auf die Verwendung einer Nummer ziehen kann. Nur du selbst solltest den Zusammenhang herstellen können. Wenn du selbst die Namen deiner Tarnung oft vergisst, dann solltest du als Gedankenstütze die Anfangsbuchstaben deiner Bank oder des Ortes der Bank verwenden, oder die Buchstaben G für Geldkarte, Geheimzahl, B für Bank oder K für Karte.

Beispiele:

Hier einige Bespiele, wie man seine Nummern tarnen kann und wie man es nicht machen sollte. Bitte denkt daran dass auch Kriminelle diesen Artikel lesen. Also seid kreativ beim Nutzen dieses Tipps und übernehmt nicht alles eins zu eins. Ich übernehmen keine Haftung für die sichere Verwendung meiner Tipps.

 

Bankkarte bei der Sparkasse Hamburg, Geheimzahl 11 56

RICHTIG!

Tarnung als Handynummer von Sylvia Haeckel, Mobiltelefon: 0163 - 43 22 11 56

FALSCH!

Tarnung als Handynummer von Sparkasse Beratung, Mobiltelefon: 0163 - 43 22 11 56

 

Bankkarte bei der Commerzbank Frankfurt, Geheimzahl 78 33

RICHTIG!

Tarnung als Handynummer von Conrad Furtmann, Mobiltelefon: 01577 - 42 675 78 33

FALSCH!

Tarnung als Handynummer von Bank Gelb, Mobiltelefon: 01577 - 42 657 78 33

 

Das blaue Fahrradschloss für das Fahrrad von Max, Geheimzahl 55 33

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Tarnung als Handynummer von Micha Radloff, Mobiltelefon: 0172 - 545 79 55 33

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Tarnung als Handynummer von Max Fahrrad, Mobiltelefon: 0172 - 34 56 55 33

Autor.

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Smart-Living, die ganze Freiheit des Informationszeitalters!

10 Dinge die du heute einfach nicht mehr brauchst und ohne die du jede Menge Freiheit und Unabhängigkeit gewinnst. Quelle: www.genialio.de 

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Idee.

Viele Dinge die gestern noch mühsam angeschafft und bei jedem Umzug mitgeschleppt werden mussten, kann mich sich heute dank hochentwickelter Kommunikationsmittel einfach sparen. Computer, Notebook, Tablet, Handy, Internet, Smartphone, Navigationsgerät, diese Erfindungen verändern unser Leben vollkommen. Wozu also noch lange mit dem alten Kram herumplagen, wenn man heute viele Sachen einfacher, schneller, günstiger, besser und bequemer erledigen kann, als noch vor 10 Jahren. Auf in die neue Freiheit und die neue Leichtigkeit des Seins. Einfach smart-living.   

Genialio.

Zeitungen und Zeitschriften.

Heute bekommst du jede normale Tageszeitung oder Zeitschrift der Welt im Internet zu lesen. Ganz kostenlos oder als online-Abo für Notebook, Computer oder auf dem Tablet zum Frühstückskaffee. Und das alles wo und wann immer du willst, ohne Zeitungsausträger, ohne Zeitungsladen, ohne Altpapier wegschaffen und meist auch billiger als die Papierzeitungen. Und auch nach der Wahrheit forschen kann man heute selbst, denn man kann auch mehrere Zeitungen lesen, sich zu konkreteren Informationen oder den originalen Quellen durchklicken.

Büchersammlungen.

Die Zeiten, wo man bei jedem Umzug kistenweise Bücher mitschleppen musste, sind heute zum Glück vorbei. Heute hast du alles Bücherwissen der ganzen Welt immer topaktuell auf deinem internetfähigen Computer, Notebook oder Smartphone. Und das nicht nur zu Hause oder auf Arbeit, sondern auch in der U-Bahn oder im Urlaub. Egal ob Kochbuch oder Roman, im Internet kannst du nach jedem Titel oder Thema suchen, dir die wichtigsten Inhalte herunterladen und gleich noch Schriftsteller, Fachleute, Universitäten, Unternehmen und Vereine recherchieren. Mit einem eBook-Reader kannst du heute viele gängige normale Bücher als online-Version günstig kaufen und dann bequem auf dem Sofa lesen. Unmengen verstaubte Bücher im Bücherregal sind wohl endgültig Schnee von gestern. Nur einige oft gelesene Lieblingsbücher und Erbstücke im Schrank, werden in vielen Jahren noch von der einstigen gro0en Bedeutung des Buches zeugen.

CDs, Schallplatten, Kassetten.

Wer kennt nicht noch die Zeiten mit stockenden Liedern aus dem CD-Player, weil die CD zerkratzt ist? Oder das ständige Suchen nach der richtigen CD-Hülle? Oder das geduldige Stöbern nach neuen Bands in den vielen Musikfachgeschäften? Oder das Rauschen der guten alten Platte oder Kassette. Seit es Internet, schnelle Computer und Mp3-Player gibt, ist die Welt der Musik viel einfacher, klangvoller und sicherer geworden. Über Musik- und Radioplattformen kann man sich passende Musik bequem zu Hause anhören. Gefällt sie, dann braucht es nur ein paar Klicks, um die Musik im Original auch unterwegs genießen zu können. Und das alles ohne Angst vor dem alles zerstörenden Kratzer oder dem Sprung in der Platte. Im Schrank bleibt da noch jede Menge Platz frei.

DVDs, VHS-Videos.

Das gleiche bei den Bildmedien. Wozu heute eigentlich noch alle diese platzraubenden, empfindlichen Tonträger? Im Internet kannst du heute fast jeden Film bequem ausleihen oder anschauen. Dazu musst du nicht einmal das Haus verlassen, außer vielleicht für ein paar Knabbereien und Getränke für den Filmabend mit deinen Freunden.

Fernseher.

Auch das Fernsehen rückt langsam in die Liga der Dinosaurier der Medienlandschaft. Im Internet kannst du in Mediatheken, auf Webseiten der großen Sender und auf Videoplattformen zu jedem Thema hunderte Sendungen aus allen Ländern und Epochen anschauen. Vorbei ist die Zeit, in der man sich vom Fernsehprogramm vorschreiben ließ, was man sich wann anschauen musste. Die ganze Welt ist heute nur einen Klick entfernt. Und das meist ganz ohne extra Kosten. Nur Sportveranstaltungen und große Events sind heute noch eine Grund für die Flimmerkiste, aber da ist man ja am Besten gleich persönlich mit dabei.

Armbanduhren und Wecker.

Seit es Handys gibt, ist der protzige Klunker am Handgelenk im Straßenbild immer seltener anzutreffen. Es ist ja auch viel praktischer eine Uhr zu besitzen, mit der man auch telefonieren, Textnachrichten schreiben, im Internet surfen und Spiele spielen kann. Die Uhr aufziehen, Batterie wechseln und die richtige Zeit einstellen, diese Dinge spart man sich heute ebenso, wie das lästige An- und Abschnallen vor jedem Duschen oder vor dem Schlafen gehen. Und auch das laute Scheppern des guten alten Weckers weckt heute niemandem mehr jeden morgen unsanft aus dem Schlaf.

Briefpost und Fax-Geräte.

Was früher in jedem Unternehmen nicht zur Diskussion stand, wird heute dank eMail und online-Katalogen immer mehr zur Seltenheit. Verständlich, denn elektronische Post ist nicht nur bequemer und wesentlich schneller, es spart auch ungemein viel Platz in den Büroschränken und Archiven. Der moderne Unternehmer hat seinen gesamten Aktenschrank und sein Faxgerät immer mit dabei - auf seinem Notebook. Aber nicht nur Platz wird so gespart, auch die Umwelt wird durch papierfreie Kommunikation enorm entlastet.

Dicke Autos.

Was früher Statussymbol war, ist heute eher hinderlich. Denn Parkplätze und Garagen sind Mangelware, dafür werden Staus und Diebstähle immer mehr die Regel. Dabei wird Autofahren immer entbehrlicher. Online-Händler, Bewertungsplattformen und Paketlieferdienste machen heute das Einkaufen von zu Hause aus zum besseren Geschäft, denn Preise und Vielfalt sind im Internet deutlich besser. Da kann man sich die dicke Lastentransportkiste sparen. Um Geld und Zeit zu gewinnen, steigen immer mehr Menschen auf kleine, handliche Fahrzeuge für einen sparsamen Weg zur Arbeit, zum Wocheneinkauf oder für den Freizeitausflug um. Besonders in der Stadt nutzen viele Menschen die Bequemlichkeit des öffentlichen Nahverkehrs oder die Schnelligkeit des Fahrrads. Und wenn es mal doch das Auto sein muss, dann sind Taxis, CarSharing und Mietwagen die flexiblere und repräsentativere Variante.

Landkarten und Atlanten.

Moderne Navigationsgeräte. PCs und Smartphones kennen heute jeden Ort der Welt ganz genau. Solange du eines dieser Geräte mit der richtigen Software oder mit Internetanschluss dabei hast, bist du unabhängig und auf jede Eventualität vorbereitet. Sie können dir sagen, welchen Weg du fahren musst, um von A nach B zugelangen. Über online-Karten- und Satellitendienste kannst du heute schon schauen, wie der Ort aussieht an dem du morgen sein wirst. Spezialkarten liefern dir die Informationen, die du zu dem Ort gerade brauchst, wie z.B. das aktuelle Wetter oder die Standorte von Unternehmen. Auch eine Vermessung oder die Ansicht von Flurkarten ist möglich. Welcher Atlas kann das alles schon?

CB-Funkgeräte.

Seit es Handys und Smartphones gibt, ist das gute alte CB-Funkgerät für den Normalverbraucher wohl Geschichte. Aber das umständliche, wetterabhängige und wenig weitreichende Funken war wohl eh nur bei einigen Liebhabern, der Polizei und den Rettungsdiensten in Gebrauch. 

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Bio-Lebensmittel kostenlos anbauen!

Wie du aus Lebensmitteln aus dem Supermarkt oder der freien Natur ganz einfach und kostenlos Saatgut gewinnst und damit leckere Bio-Lebensmittel auf deinem Balkon oder in deinem Garten wachsen lässt. Quelle: www.genialio.de

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Idee.

Landwirtschaft zu betreiben gehört zu den günstigsten und einfachsten Formen der Wirtschaft. Im Normalfall liefert die Natur Wasser, Erde, Nährstoffe, Wärme und Licht ganz umsonst. Wie du kostenlos Saatgut, Pflanzgefäße und Gartentechnik für deinen eigenen kleinen Bio-Anbau bekommst, erfährst du hier.

Genialio.

Einführung

Unsere Kulturpflanzenwelt kann man folgendermaßen unterscheiden: einjährige Pflanzen (z.B. Weizen, Reis, Mais, Tomate, Kartoffel, Kürbis), zweijährige Pflanzen (z.B. Kartoffeln, Möhren, Zwiebeln, Radieschen, einige Kräuter) und mehrjährige Pflanzen (Obstbäume und Sträucher). Beim Saatgut sammeln musst du einfach nur den Samen oder Kern finden und herauslösen. Bei einjährigen Kulturen wartest du dafür einfach bis die Frucht erntereif ist.

Bei Zweijährigen musst du die Frucht überwintern lassen und im nächsten Jahr erneut pflanzen. Entweder die Pflanze wächst erneut und bildet neue Früchte (z.B. Kartoffel) oder die Frucht entwickelt eine Blüte (z.B. Möhre, Zwiebel) und entwickelt daraus viele winzige Samen. Diese kannst du ernten, nachdem die Pflanze oder der Blütenstand abgestorben, also ausgetrocknet, ist. Bei zweijährigen kann man die Wartezeit verkürzen, indem man z.B. einfach eine große Zwiebel aus dem Handel eingräbt und anwurzeln lässt.

Bei Bäumen und Sträuchern ist es etwas komplizierter. Einige Bäume (z.B. dt. Hauspflaume) können noch aus ihren Früchten neue Schößlinge entwickeln. Andere Bäume (z.B. viele Apfelsorten) brauchen spezielle Zuchtmethoden, wie z.B. das Pfropfen auf eine Wildlinge. Du kannst einfach versuchen, ob deine gesammelten Obstkerne und Steine im „Brutkasten“ am Fensterbrett einen Keimling entwickeln. Willst dumehr erreichen, dann musst dich ausführlich zum Thema belesen.

Saatgut trocknen und lagern.

Um Saatgut zu trocknen lege die Samen gut ausgebreitet auf einen Teller und stelle diesen an ein luftiges Fenster. Schon nach wenigen Stunden ist alles trocken. Samen die gerne ankleben (z.B. Tomate, Gurke) legt man am besten auf etwas Küchenpapier. Daran bleibt der Samen bis zur Aussaat einfach kleben.

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Als Gefäß für die Lagerung kommen kostenlose Becher oder Gläser aus dem Abfall oder Papiertüten in Frage. Bei luftdichtem Verschluss kommt es oft zur Schimmelbildung durch die Restfeuchte des Saatgutes. Deshalb immer ein paar Löcher in den Deckel machen oder gleich den Deckel weglassen. Je dunkler und kühler (am besten 10-15°Grad Celsius) das Saatgut gelagert wird, desto besser.

Saatgut vorkeimen und aussäen.

Jede Kultur hat andere Ansprüche. Je nachdem auf welche Kulturen du dich spezialisieren möchtest, findest du im Internet und in Fachbüchern jede Menge detaillierte Informationen zum Anbau. Aber auch das Probieren geht über Studieren-Prinzip ist beim Nahrungsmittelanbau hilfreich und verschafft dir manchmal mehr Einblicke in die vielen Abhängigkeiten und Symbiosen der Natur als der Blick ins Buch. Je natürlicher und eingriffsfreier dein Anbau stattfindet, desto weniger Arbeit hast du und desto mehr kannst du Einblicke in natürliche Abläufe gewinnen.

Je länger das Saatgut lagert, desto mehr schwindet die Keimfähigkeit. Jeder ungenutzte der Samen stirbt irgendwann ab. Also am besten solltest du deine Samen jedes Jahr neu aussäen. Wichtig ist der Zeitpunkt der Aussat. Während einige Getreide und Baumarten (z.B. Weizen, Pflaume), wie in der Natur, direkt nach dem Fall der Mutterfrucht ausgesät werden können, müssen viele andere erst einmal sicher, also frostfrei, kühl und trocken, überwintern und könne erst im nächsten Jahr wieder in den Boden.

Die besten Aussaatergebnisse erzielst du in einem Brutkasten auf der Fensterbank. Mit guter Humuserde, bei guter Feuchte, Fensterlicht und Heizungswärme, kannst du z.B. Gewächshausgemüse schon ab März vorziehen und dann gleich zum Ende der Frostperiode als kräftige Jungpflanzen in den Boden bringen. Reine Saatgemüse, wie z.B. Möhren, Zwiebeln, Salate säst du direkt in die Gartenerde oder in deine Pflanzgefäße.

Nahrungsmittelanbau.

Der Anbau von Nahrungsmitteln ist überall dort möglich, wo Licht, Wärme, Wasser und Erdboden ausreichend vorhanden sind. Ob du in echter Gartenerde, im Gewächshaus, in einem großem Topf bzw. einer Wanne auf dem Balkon, auf dem Fensterbrett oder an der Wand eines Hauses deine Nahrungsmittel ziehst ist egal. Achte darauf, dass alle Bedingungen im Gleichgewicht sind. Fast alle pflanzlichen Kulturen wachsen optimal bei max 36°Grad Celsius, feuchter, nicht nasser, Erde, vollem Sonnenschein (am besten Südausrichtung) und etwas Luftzug.

Besonders wichtig ist natürlich der Boden, also die Nährstoffzufuhr über das Wasser, für die Pflanze. Als guter Gärtner und Landwirt beschäftigst du dich intensiv damit aus Bioabfällen, Erde und Gestein einen lebendigen, fruchtbaren Boden herzustellen. Da jede Pflanze andere Böden und Nährstoffe benötigt ist dies eine Wissenschaft für sich. Informiere dich am besten in der Fachliteratur zum biologischen Gärtnern. Für normalwüchsige Erträge reicht es meistens, wenn man vom Nachbar oder aus dem Baumarkt fertige Komposterde bezieht. 

Gängige Verfahren.

Für die Bewässerung empfiehlt sich immer abgestandenes lauwarmes Regen- oder Brunnenwasser. Mit der Gießkanne wird immer frühmorgens oder spätabends bewässert, damit das Wasser nicht verdunstet oder die Blätter durch die Lupenwirkung der Tropfen schädigt. In trockenen Gebieten empfiehlt sich eine ganztätige unterirdische Bewässerung über ein Minischlauchsystem. Besten Mist, Kompost und Humus bekommst du massenhaft umsonst von Reiterhöfen, Schafställen, Kleintier- und Geflügelhaltern. Besonders günstig gegen Nacktschnecken sind indische Laufenten. Für Blattlausplagen werden inzwischen, vor allem in Gewächshäusern, oft Marienkäferlarven eingesetzt.

Noch mehr Tipps.

Für einen günstigen Anbau solltest du, je nach Größe deines Vorhabens, auf folgende Dinge achten. Gewächshäuser und Frühbeet  baut man am besten aus alten gebrauchten Fenstern oder gebrauchter durchsichtiger Folie. Als Pflanzgefäße kommt vieles in Frage. Alte Autoreifen, Eimer, Joghurtbecher und alles was sonst noch wasserdicht und stabil ist.

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Arbeit & Wirtschaft

Willkommen im Arbeitshimmel!

HomeOffice, das Büro zu Hause. Quelle: www.genialio.de

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Idee.

Jeden morgen zwei Stunden vor Arbeitsbeginn aufstehen, dicke Staus, horrende Benzinkosten, Gemeinschaftsbüros mit 15 anderen Kollegen und die Familie nur am Wochenende. Das alles könnte für viele Arbeiter bald der Vergangenheit angehören. Die Trennung von Arbeits- und Wohnplatz wird durch moderne Kommunikationsmittel immer mehr aufgehoben. Eine grosses Potential für Kostensenkungen, eine Wohltat für staugeplagte Pendler und ein Riesenschritt in Richtung work-life-balance. Am HomeOffice und flexiblen Arbeitsplatzmodellen führt für viele Unternehmen in Zukunft kaum ein Weg vorbei.

Genialio.

Schnelles Internet und Smartphone machen es immer einfacher, das Arbeiten von zu Hause aus, auch HomeOffice genannt. Für kleinere Unternehmen genügt oft ein einfacher schneller Internetanschluss und Social Media. Für eine professionellere Einrichtung wende dich am Besten an deinen IT-Dienstleister.

Aktuelle Studien zeigen, dass Mitarbeiter am heimischen Schreibtisch mehr Leistung, Kreativität und Motivation abrufen. Viele Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern großzügige Beträge für die Ausstattung ihres Heimarbeitsplatzes und auch Energie- bzw. Telefonkostenpauschalen. Diese Investionen sind höchst rentabel, spart die Firma doch von der Büromiete bis zu den Reinigungskosten enorme Beträge.

Die typischen HomeOffice-Mitarbeiter melden sich weniger krank und empfinden das Arbeitsklima als wesentlich positiver. Die Zufriedenheit mit dem Einkommen ist deutlich höher, da Fahrtzeiten und -kosten sich deutlich minimieren. Die freie Arbeitsgestaltung je nach persönlichen Leistungsstärken und die höhere Flexibilität für Unternehmen sind weitere Erfolgsgeheimnisse. Das Betreuen von Familienmitgliedern oder der Einkauf kann in staufreien Zeiten stattfinden. Pausen werden so zur Minifitness für Körper und Geist.

Dank des HomeOffice können Fachkräfte aus entfernteren Regionen und familiär eingebundene Menschen angestellt werden, ohne dass Wohnung und Lebensmittelpunkt kostenintensiv gewechselt werden müssen. Auch der Traum vom Wohnen und Arbeiten im Grünen wird so zur Realität. Regelmäßige mündliche Telefon-, Bildschirm- oder Vor-Ort-Konferenzen helfen dabei, die zeitraubende schriftliche eKommunikation zu effektivieren und die Kollegialität zu pflegen.

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Direktrecycling statt Altpapier!

Briefumschläge und Werbepapier ganz einfach wiederverwenden. Quelle: www.genialio.de

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Idee.

Jeden Tag finden sich in deinem Privat- oder Geschäftsbriefkasten Kataloge, Broschüren und Briefe in Unmengen, die du oftmals nicht einmal liest, sondern gleich wegwirfst. Doch warum dieses Papier aufwendig recyceln, wenn es sich doch auch direkt noch einmal verwenden lässt? Direkt-Recycling ist das Zauberwort. Der Postversand ist heute qualitativ hochwertig. Die großen und kleinen Umschläge und die Inhalte sind meist sehr gut in Schuss und kaum zerknickt oder schmutzig. Das Briefpapier ist ebenfalls gut erhalten und oft nur einseitig bedruckt, also perfekt für Probeausdrucke oder für handschriftliche Notizen. So ersparst du dir den Weg zum Schreibwarenladen und ein hübsches Sümmchen für die Portokasse.

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Ganz einfach die Postsendungen nicht wie immer mit dem Brieföffner aufreißen, sondern vorsichtig mit dem Daumen an der Verschlusslasche aufknobeln und dann langsam Stück für Stück aufrollen. Es ist nicht schwer. Dann den Inhalt entnehmen und die Umschläge in einem Sammelordner nach Größen sortiert aufbewahren. Einseitig unbeschriebenes Briefpapier ebenfalls in einer Ablage für „Second-hand-Papier“ bereithalten.

Für die Wiederverwendung der Umschläge die Beschriftungen und das Porto mit gewöhnlichen weißen Aufklebern einfach zukleben. Bei Fensterumschlägen ist es noch einfacher. Für lästige Behördenpost oder optisch unwichtige Sendungen reicht es aus, die alten Inschriften mit einem schwarzen Filzschreiber fett durchzustreichen. Dann die neuen Angaben darauf schreiben, den neuen Brief hineinstecken, die Lasche mit einem Klebestift zukleben, Briefmarke drauf und fertig, ab damit zur Post.

Professionelle Direkt-Recycler verwenden fertig bedruckte Aufkleber mit ihren Personen- oder Firmendaten und dem Zusatz „Umschlag aus Direkt-Recycling. Der Umwelt zuliebe.“ Das wirkt nicht nur professionell, sondern auch imagefördernd.

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Freizeit & Reisen

Warum in die Ferne schweifen… ?

Short way holiday, der Urlaub der kurzen Wege, hilft dabei viel Zeit, Geld und Stress  zu sparen. Quelle: www.genialio.de

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Idee.

Jetlag, Klimaumstellung, Reisekosten, Flughafenstress, Dokumentenflut, Reisekrankheiten, Kriminalität, Impfungen, Unfälle, Umweltverschmutzung, überfüllte Strände und andere unangenehme Dinge verderben vielen Touristen jedes Jahr ihre knappe Urlaubszeit. Besonders junge Familien und Menschen, die beruflich viel reisen, wünschen sich daher ein paar günstige, erholsame und unkomplizierte Tage ohne Überraschungen.

Genialio.

Für Entspannungsfreudige, wie auch für Aktivurlauber, finden sich viele Geheimtipps und unerschlossene Freizeitlandschaften die in max. 8h Gesamtfahrtzeit vom Wohnort aus zu erreichen sind. Ob mit dem eigenen Auto, dem Fahrrad oder der Bahn, kurze Wege zurückzulegen schont den Geldbeutel und die Umwelt, denn nichts ist so klimaschädlich wie eine Flugreise.

Mehr Infos zu deinem näheren Urlaubsumfeld bekommst du im Internet, über dein Reisebüro oder frage einfach deine Bekannten und Kollegen nach den Geheimtipps gleich um die Ecke.

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Garten & Hobby

Im Liegestuhl zum Traumrasen!

Wie du mit minimalem Arbeits-, Zeit- und Geldaufwand ein top-gepflegtes Freizeitparadies schaffst. Quelle: www.genialio.de

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Idee.

Der Rasen ist der arbeitsaufwendigste Teil des Gartens. Rasen mähen, bewässern, vertikutieren, düngen, entkrauten und nachsähen kostet viele Gartenbesitzer jedes Wochenende sehr viel Zeit und Geld. Doch das muss nicht sein. Denn ein wirklich gut gepflegter Rasen braucht keinen besonders hohen Pflegeaufwand. Im Gegenteil, der Schlüssel zum Erfolg ist die schonende Pflege. Viele Gartenbesitzer mähen zu oft und zusätzlich entfernen sie bei jeder Mahd das Schnittgut mit dem Auffangbehälter des Rasenmähers von der Fläche. Beides hat für den Rasen fatale Folgen, denn mit jeder einzelnen Mahd werden die Graspflanzen geschädigt, der Boden wird verdichtet und wertvolle Humus- und Düngemittel werden entfernt. Auch das Wasser kann in einem dichten und nährstoffarmen Boden viel weniger tief eindringen und gehalten werden. Besonders im Hochsommer wird der Rasen oft braun, trocken, hart und unansehnlich. Moose und kahle Stellen entstehen, denn der Rasen verhungert einfach.

Genialio.

Pflege heißt, so wenig wie möglich mähen.

Je nach Jahreszeit und Witterung wächst das Gras deines Rasens höchst unterschiedlich. Jede Mahd ist immer auch eine Belastung für die Graspflanzen, die Lebewesen darin und den Boden. Deshalb achte genau auf das Wachstum des Grases. Erst wenn der Rasen wieder kräftig und lebendig genug ist, sollte überhaupt gemäht werden. Manchmal reicht es schon,  einfach nur die Wege- und Sitzbereiche öfters zu mähen.

Dünge mit Rasenschnittgut.

Das Schnittgut wird vom Rasenmäher sehr fein zerkleinert. Es kann deshalb einfach nach der Mahd liegen bleiben. Ein gesunder und gut gepflegter Rasen „verdaut“ innerhalb weniger Tage dieses feine Gras und es verschwindet dadurch ganz von selbst. Regenwürmer, Insekten und Mikroben ernähren sich davon. Ihr Dung wiederum ernährt die Graspflanzen. So düngt sich der Rasen quasi ganz von selbst. Der Nährstoffkreislauf bleibt geschlossen, so wie etwa im Wald beim Herbstlaub.

Vertikutieren und belüften durch winzige Helfer.

Das Auflockern und Belüften des Bodens ist vor allem bei viel begangenem Rasen oder sehr schwerem Boden (Lehm, Ton) notwendig. Am besten können dies aber immer noch die tausend Kleinstlebewesen und Mikroorganismen (Regenwürmer, Pilze, Tausendfüßler, Bakterien etc.) die in jedem Boden vorhanden sind. Je gesünder und lebendiger diese sind, desto besser lockert sich der Boden ganz von selbst. Am einfachsten ist es, Schonbereiche anzulegen und regelmäßig zu wässern. Sorge aber auch dafür, dass so wenig wie möglich schädliche Einwirkungen, wie z.B. künstliche Dünge- und Unkrautvernichtungsmittel, das Bodenleben belasten. Denn was den Gräsern helfen soll, kann durchaus den Bodenlebewesen enorm schaden. Einen sehr schweren und festen Boden (Spatentest) kann man mit gewöhnlichem Sand wasserdurchlässiger machen und auch Grasschnitt, Kompostdünger und Muttererde können das Bodenleben fördern.

Mahdfreie Randbereiche sparen Arbeit und sind wertvoll.

Die Zaun- und Randbereiche des Gartens oder die Stellen unter Bäumen und Hecken müssen nicht unbedingt gemäht werden, denn man betritt und benutzt sie kaum. Spare diese Bereiche aus, indem du etwa 30 - 50 cm breite Streifen stehen lässt. Diese Bereiche bieten vielen Gartenlebewesen wertvolle Nahrungsplätze und Rückzugsmöglichkeiten vor dem Rasenmäher. Vögel, Schmetterlinge, Bienen, Hummeln, Grashüpfer, Raupen, Glühwürmchen, Schnecken, Frösche, Zauneidechsen und andere Tiere werden schon bald deinen Garten bewohnen und bereichern und auch ihr Kot ist ein sehr guter Dünger. Und welches Kind liebt es nicht, all diese Lebewesen zu fangen und zu entdecken.

Bewässere, aber richtig.

Zu viel Bewässerung führt natürlich zu mehr Graswachstum und dadurch zu häufigerem Mähen. Außer bei der Neuaussaat, braucht ein Garten- oder Hausrasen eigentlich nur wenig Bewässerung, denn alle Gräser sind sehr hitzeresistent. Bei Rasenproblemen ist eine fachgerechte Bewässerung aber eine wichtige und risikofreie Methode, um den Rasen wieder zu neuem Leben zu erwecken. Die Grundregel lautet, bei zu trockenem Wetter immer früh und abends mit einem weichen, fein zerstäubten Strahl tiefgründig wässern. In der Tageshitze kann der Rasen durch die Lupenwirkung der Wassertropfen verbrennen und das Wasser verdunstet, bevor es in den Boden eindringen kann.

Kleearten sind wertvolle Düngerlieferanten.

Kleearten und andere Kräuter gelten vielen noch als Unkräuter, die es auszureißen gilt. Doch diese Arbeit ist kontraproduktiv. Die verschiedenen Kleearten sind sehr wertvolle Rasenpflanzen. Sie siedeln sich nur in besonders nährstoffarmen Böden an, nehmen dort Stickstoff (den wichtigsten Pflanzennährstoff) aus der Luft auf und führen diesen dem Boden und damit auch den Gräsern zu. Und auch die vielen anderen Kräuter spielen bei der Belebung des Bodens eine sehr wichtige Rolle, z.B. als Nahrungspflanzen für spezialisierte Insekten. Es gilt immer, je weniger Pflanzenarten auf dem Rasen wachsen, desto schlechter ist sein Zustand.

Unproblematische Blickfänge, die ganz von selbst wachsen.

Viele heimische Kräuter siedeln sich auf dem Rasen ganz von selbst an, ohne den Rasen zu überwuchern, und sind damit wunderschöne, kostengünstige und pflegeleichte Blickfänge. Während Löwenzahn, Gänseblümchen, Weißklee und andere auch trotz Mahd gut gedeihen, tun dies die Kanadische Goldrute, der Rainfarn, das Johanniskraut und andere einjährige Stauden nur in mahdfreien Randbereichen. Besonders zu erwähnen ist, dass die allermeisten heimischen Wildkräuter ungiftig und oft sogar essbar sind. Im Gegensatz dazu, sind viele der Zierpflanzen aus dem Garten- und Baumarkt wahre Giftarsenale. Denn wo diese Pflanzen naturgemäß wachsen, herrschen viel rauere Sitten als im gemäßigten europäischen Klima. Deshalb informiere dich vor dem Kauf, bevor dein Garten zum Risikobereich für Kinder und Haustiere wird.

Kahle Stellen begrünen sich auch von selbst.

In der Natur bleibt keine kahle Fläche lange ohne pflanzliche Bewohner, es sei denn es handelt sich um reinen Sand ohne jegliches Leben. Kommt es zu kahlen Stellen, dann zunächst mit frischem Humus oder Muttererde die Bodenqualität verbessern. Danach die kahle Stelle und im Umkreis etwa 50cm intakten Rasen von jeglicher Nutzung und Mahd ausnehmen. Nach einigen Wochen (in der warmen Jahreszeit), sprießen schon bald Samenstände aus den Grashalmen. Diese vertrocknen und die Samen fallen aus - direkt auf die kahle Stelle. Am Boden liegend erwarten diese dann den nächsten Regenguss, um keimen und wurzeln zu können. Darum die Fläche nach der Selbstaussaat ab und zu wässern. Auch andere Pflanzen nutzen diesen Freiraum. Warte einfach erst einmal ab, denn oft erkennt man die Pflanze nicht auf den ersten Blick. Manchmal handelt es sich um wahre Schätze der Natur, wie z.B. die Heil- und Teepflanze Kamille. Diese Methode kann auch für den ganzen Rasen angewendet werden, z.B. wenn dieser nicht mehr dicht genug wächst.

Rasenkräuter für Küche und Hausapotheke.

Wer sich für Rasenkräuter noch mehr interessiert, für den lohnt sich der Blick in ein Pflanzenbestimmungsbuch. Für die Küche finden sich Giersch, Taubnessel, Vogelmiere, Sauerampfer und andere aromatische Leckerbissen. Für die Hausapotheke sind besonders der Spitzwegerich, der Breitwegerich, die Schafgarbe oder der Gundermann zu erwähnen. Aber bei diesen Themen solltest du schon genauer hinschauen, denn Verwechslungen sind auch bei uns nicht ganz ungefährlich.

Brennnesseln und Disteln jäten.

Diese stacheligen Gewächse können wirklich unangenehm werden. Jejätet werden die ganzen Pflanzen mit den Wurzeln, am besten mit dicken Handschuhen oder per Hacke. So packst du das Übel an der Wurzel. Die stickstoffhaltigen Brennnesseln können zu Düngerjauche (einfach in einem Wassereimer zersetzen lassen) oder auch zu Brennnesselspinat (ähnlich dem Küchenspinat) weiterverarbeitet werden. Wenn du sie aber stehen lässt, kannst du dich im Herbst evtl. an wunderschönen, orangenen Schmetterlingen erfreuen, denn Brennnesseln ernähren die schwarzen Raupen des kleinen Fuchses.

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